Wir kennen es alle: Es ist mitten am Nachmittag, der Kaffee hat nachgelassen oder wirkt vielleicht sogar zu stark, der Nachmittagsdunst setzt ein, die Konzentration lässt nach und man fühlt sich träge. Die gute Nachricht? Das Nachmittagstief muss weder Ihre Leistungsfähigkeit noch Ihre Stimmung beeinträchtigen. Statt gleich zur nächsten Tasse Kaffee oder zu einem zuckerhaltigen Snack zu greifen, warum nicht auf einige natürliche, wirkungsvolle Strategien setzen, die Körper und Geist unterstützen? Hier sind sechs einfache, aber kraftvolle Methoden, die Sie wieder aufmuntern – darunter eine, die Sie vielleicht nicht erwarten: zusätzlicher Sauerstoff.

1. Bewegung tut gut

Stundenlanges Sitzen ohne Bewegung führt sicher zu Müdigkeit. Wenn Sie am Schreibtisch arbeiten, stellen Sie am besten einen Wecker, der Sie alle 30 bis 45 Minuten daran erinnert: Aufstehen, die Arme über den Kopf strecken, zwei Minuten umhergehen, die Haltung verändern. Eine kurze Bewegungspause regt die Durchblutung an, versorgt Muskeln und Gehirn mit Sauerstoff und hilft, den Nachmittagsnebel zu vertreiben. Denn Energie bedeutet nicht nur Treibstoff, sondern auch Fluss.

2. Trinken Sie genug

Wassermangel ist ein stiller Energieräuber. Oft vernachlässigen wir bis zum Nachmittag unsere Flüssigkeitszufuhr. Halten Sie eine Flasche Wasser oder Kräutertee bereit und trinken Sie regelmäßig kleine Schlucke, statt erst bei Durst zuzugreifen. Ein Tipp: Geben Sie frische Zitrone oder ein paar Minzblätter ins Getränk für einen kleinen Frischekick. Ausreichende Flüssigkeit unterstützt die Energiegewinnung in den Zellen und hält das Gehirn wach.

3. Klug snacken

Statt eines schweren Brotes oder zuckerhaltigen Gebäcks, das später zu einem Einbruch führen kann, wählen Sie einen leichten Snack mit Eiweiß, Ballaststoffen und gesunden Fetten. Zum Beispiel eine Handvoll Nüsse, einen Apfel oder Karottenstäbchen mit Hummus oder griechischen Joghurt mit Beeren. Suchen Sie nach Lebensmitteln, die langsam Energie liefern, den Blutzucker stabilisieren und das Nachmittagsmüdigkeitsloch verhindern.

4. Achten Sie auf das Licht

Licht ist wichtiger, als wir oft denken. Wenn Sie am Nachmittag nur künstlichem Licht oder schwacher Beleuchtung ausgesetzt sind, kann Ihr Körper das als Signal zum Runterfahren deuten. Öffnen Sie, wenn möglich, ein Fenster, erhöhen Sie die Helligkeit oder richten Sie Ihren Arbeitsplatz zum Fenster hin aus.

5. Gönnen Sie sich eine kurze Meditation

Energie ist nicht nur körperlich, sondern auch geistig. Eine kurze, bewusste Pause von drei bis fünf Minuten kann Ihren Tag deutlich verbessern. Setzen Sie sich aufrecht hin, schließen Sie die Augen, wenn Sie mögen, und hören Sie einfach auf Ihren Atem oder spüren Sie Ihren Körper nach Verspannungen ab. Lassen Sie die Schultern sinken, entspannen Sie den Kiefer. Diese kleine Auszeit hilft, sich neu zu zentrieren, Ablenkungen zu vertreiben und erfrischt zu den Aufgaben zurückzukehren.

6. Der unterschätzte Energieschub

Jede einzelne Zelle Ihres Körpers braucht Sauerstoff, um Energie zu erzeugen. Wenn Sie flach atmen (typisch bei langem Sitzen am Schreibtisch) oder die Luftqualität in Innenräumen nicht optimal ist, arbeitet Ihr Körper möglicherweise mit weniger als idealen Sauerstoffwerten.

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7. Richten Sie Haltung und Bildschirm ein

Ja, die Haltung beeinflusst die Energie. Wenn Sie zusammensacken oder den Hals nach vorne strecken, wird die Durchblutung eingeschränkt und die Atmung flach – das zehrt im Laufe des Tages unmerklich an der Kraft. Prüfen Sie: Stehen die Füße fest auf dem Boden? Wird Ihr Rücken gestützt? Beugen Sie sich über einen Laptop? Stellen Sie die Bildschirmhöhe ein, lehnen Sie sich gelegentlich zurück, atmen Sie tief durch. Diese kleinen körperlichen Korrekturen summieren sich.

8. Setzen Sie sich kleine Ziele

Manchmal kommt das Tief, wenn eine große, unübersichtliche Aufgabe vor einem liegt und das Gehirn sich sträubt. Teilen Sie sie auf: Wählen Sie ein sehr kleines Teilziel (z. B. „E-Mail senden“, „ersten Absatz schreiben“). Das Erreichen kleiner Ziele setzt Glückshormone frei, gibt Schwung und steigert die Energie für die nächste Aufgabe. Schwung ist ein starker Helfer gegen das Tief.

9. Verzichten Sie auf Koffein

Statt noch mehr Koffein oder Zucker zu sich zu nehmen, probieren Sie mildere Muntermacher: einen Matcha-Grüntee (gleichmäßiges Koffein und L-Theanin), ein oder zwei Stücke Zartbitterschokolade oder mit Zitrusfrüchten versetztes Wasser. All das hebt die Stimmung ohne den gefürchteten Einbruch.

10. Überdenken Sie Ihre Gewohnheiten

Zum Schluss – und das ist die Grundlage für alles – fragen Sie sich: Bekomme ich genug erholsamen Schlaf? Gönne ich meinem Körper eine richtige Pause zum Mittagessen (am besten fern vom Schreibtisch)? Das Nachmittagstief ist oft ein Warnsignal für anhaltende Erschöpfung. Nutzen Sie es als Hinweis. Fahren Sie am Abend langsam herunter, legen Sie Wert auf Bequemlichkeit, vermeiden Sie Bildschirme nach dem Essen und gönnen Sie sich, wenn möglich, eine längere Mittagspause.


Das Nachmittagstief muss nicht unvermeidlich sein. Wenn Sie hilfreiche Gewohnheiten wie Bewegung, Flüssigkeitszufuhr, kluge Snacks, kurze Pausen, bessere Haltung und Anpassungen der Umgebung miteinander verbinden, können Sie die Energiekurve am Mittag deutlich zu Ihren Gunsten verändern.

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